Über Uns

Markus Wurst

Geschäftsführer

Margret Stützle

Auftragsbearbeitung

Markus Fischer

Aussendienst

Know-how und höchster technischer Standard verbunden mit geschulten Mitarbeitern

…diese Eigenschaften sind das Geheimnis unseres Erfolgs. Garant für die Qualität unserer Produkte sind nicht zuletzt unsere hochmotivierten Mitarbeiter, die größtenteils bei Remo ausgebildet wurden und somit gleich von Anfang an nicht nur das Wissen, sondern auch die Philosophie unseres Hauses vermittelt bekommen. Durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen wurden all unsere Mitarbeiter dazu ausgebildet, den modernen Maschinenpark zu bedienen, um qualitativ hochwertige und kostengünstige Produkte herzustellen.

 

Die Runderneuerung schenkt den Lkw-Reifen ein zweites Leben. Mindestens. Denn in vielen Fällen sogar ein drittes oder viertes. Dabei können 70 Prozent des Reifenmaterials erhalten werden – die Karkasse und ein Teil des Gummis. Die restlichen 30 Prozent Gummimaterial werden energetisch genutzt. Die Umwelt bedankt sich dafür: Im Vergleich zur Herstellung eines Neureifens ist der Energieaufwand um rund 50 Prozent und der Wasserbedarf um rund 80 Prozent niedriger. Es wird bis zu 70 Prozent weniger Rohöl benötigt. Bei einer Runderneuerung werden zudem im Schnitt 50 kg weniger Rohstoffe eingesetzt, was ebenfalls einer Einsparung von durchschnittlich etwa 70 Prozent im Vergleich zur Herstellung eines Neureifens entspricht. Und in Summe verursacht die Produktion von runderneuerten Reifen um 30 Prozent niedrigere CO2-Emissionen als die Produktion von Neureifen.


 

Ein kurzer Blick hinter die Kulissen unserer Produktion

 

Computergesteuerte  Rauhmaschinen entfernen den alten Laufflächenbelag milimetergenau.

Anschließend bekommt der Reifen sein neues Profil, indem der fertig vulkanisierte, profilierte Laufstreifen mit der Bindeplatte aufgebracht wird.

Der Bindeprozess vollzieht sich im Autoklaven bei ca. 100 – 110°C.

 

Bevor der Reifen die Produktion verlässt und in den Verkauf gelangt, durchläuft er eine weitere Qualitätssicherungsstufe – die Endabnahme